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Die deutsche metallverarbeitende Industrie muss sich mit innovativen Produkten und rationeller Fertigung am Markt behaupten. In einem Markt, der in weiten Teilen längst zum Weltmarkt geworden ist, charakterisiert durch Billiganbieter und kurze Innovationsintervalle. Die Auftraggeber haben den Durchblick. Sie fordern höchste Qualität, Liefertreue und Flexibilität und dies zu günstigen Preisen, unter Umständen sogar mit Ratio-Anteilen. Die Investitionen fließen in die Automation, moderne, wartungsfreie Werkzeugmaschinen und Bearbeitungszentren inklusive langlebiger Werkzeuge, rationeller Handhabungsgeräte sowie in Mess- und Prüfmittel. Das Maschinenequipment muss höchstmögliche Ratio-nalisierung garantieren. Moderne Spannmittel, Betriebsdatenerfassungssysteme, neueste CDA-Anlagen und Roboter runden die Ausstattung der Betriebe ab. Die Anschaffungskosten hierfür sind hoch.
In vielen Fällen lassen sich die hierfür erforderlichen Mittel nicht allein aus dem Eigenkapital bzw. Cashflow aufbringen. Diese, wie auch freie Banklinien, werden zum Zwecke von Vermarktung, Materialbeschaffung, Skontierung, Zertifizierung nach neuester DIN-Norm, TQM, Personalaufstockung oder als „eiserne Reserve“ für Unvorhergesehenes, z.B. Maschinenausfälle, zur Verfügung stehen müssen.
Sind die Vorleistungen zur Durchführung neuer Aufträge erbracht, so erfordert die praktische Umsetzung ein Höchstmaß an Flexibilität und Zukunftsorientierung auf Unternehmerseite. Geänderte Losgrößen, verschobene Serien, Ratio-Anteile, unkalkulierbare Maschinenausfälle, Personalveränderungen usw. erfordern ständiges Planen und laufende Neuorganisation. Das Management wie auch der Unternehmer stehen unter Dauerbelastungen.
Liquiditätsschonung
Die benötigten Investitionen können durch liquiditätsschonendes Leasing realisiert werden. Diese Finanzierungsform bietet den vollen Nutzen der Investition bei gleichzeitiger Erhaltung der Liquidität. Mit Leasing können wichtige Investitionen leichter und schneller durchgeführt werden.
Eigenmittel werden geschont, Liquiditätsreserven werden mittelfristig aufgebaut. Diese Liquidität ist wichtig für die Begleichung laufender Kosten, diese werden an die zu erwartenden Erträge angepasst.
Gerade die metallverarbeitenden Unternehmen finden in der CONLINK Leasing einen dynamischen Partner, der sich durch fachliche Kompetenz, detaillierte Branchenkenntnisse und vertragliche Flexibilität auszeichnet. Wichtige Bestandteile eines optimalen Leasing-Vertrages sind: marktgerechte Restwerte, auftragsbezogene Vertragslaufzeiten, Objekttausch bei Fehlinvestition, Nachfinanzierung erforderlicher Aufrüstungen und ggf. eine mietfreie Startphase.
Die Leasingraten werden optimal auf die Einsatzbedingungen Ihrer Maschine abgestimmt und fallen parallel zu deren Nutzung an. Da der Nutzen aus dem Einsatz Ihrer Maschine höher liegt als die Leasingraten, finanziert sich die Maschine aus den von ihr erwirtschafteten Erträgen („Pay as you earn“-Effekt). Beim Kauf hingegen müssen tausende Betriebsstunden im Voraus bezahlt werden.
Unsere detaillierten Branchen- und Produktkenntnisse in Verbindung mit Ihren Rentabilitätsplänen ermöglichen es Ihnen, durch eine flexible Vertragsgestaltung Ihren Anforderungen präzise gerecht zu werden.
Bei der Realisation Ihrer Investitionspläne unterstützen wir Sie gerne vor Ort.
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